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Liebe Leserin, lieber Leser,
das Bild hat etwas von Christi Himmelfahrt an sich. Doch die Hinweise reichen nicht, es darauf festzulegen. So bleibt es weitgehend unerklärlich, rätselhaft und wirkt dennoch ermutigend.
Ich wünsche Ihnen eine gute Betrachtung und eine freudvolle Erwartung des Pfingstfestes!
Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Patrik Scherrer |
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Die Ausstellung zeigt aktuelle künstlerische Positionen von elf Künstler*innen, die der eigenen religiösen Fundierung nachspüren oder sich mit dem Interreligiösen beschäftigen. Sie beschäftigen sich mit der Faszination, die sie in den kulturellen Ausprägungen einer Religion, deren Ikonographie und Symbolik, deren Ritualen und Architektur finden. Oft berühren sie dabei existenzielle Probleme des Glaubens und des Zweifels. Andere gehen beispielsweise der Frage nach, was mit spirituellen Gegenständen passiert, welche ihrer ursprünglichen Funktion enthoben sind.
Die Ausstellung lädt die Besuchenden zum Dialog ein und eröffnet die Möglichkeit, auf ungewöhnliche und vielleicht unerwartete Weise in die Sphären der Religion einzutauchen. |
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„Kunst hat die besondere Fähigkeit, das Unsagbare zu berühren, ohne es zu dogmatisieren. In einer säkularen Gesellschaft kann sie zu einem Ort werden, an dem sich Transzendenzerfahrung neu artikuliert - offen, vieldeutig, befragbar. Sie kann Räume schaffen, in denen Menschen eine Form von Gegenwärtigkeit und Resonanz erleben, die sonst selten geworden ist.
Kulturpolitik sollte diese Rolle der Kunst bewusst stärken, indem sie Räume und Formate fördert, die nicht prümär auf Konsum und "Evantisierung" zielen, sondern auf Erfahrung, Kontemplation und Sinn. Kunst kann Religion nicht ersetzen, aber sie kann helfen, die Spräche des Staunens un der inneren Bewegng zu bewahren.“
Melanie Bernstein, MdB, im Gespräch mit Joachim Werz über Verluste in: das münster 1/2026, S. 30 |
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Christel Holl: Sieg des Lichtes |
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Ob die Aufertehung so geschehen ist? Keiner weiß es. Es ist ein Bild des Glaubens. Ein Glaubensbild, das von der unzerstörbaren Kraft des Lebens erzählt. Es ist ein Bild, das alle einlädt, dem einst Geschehenen zu trauen, über die gelben Stufen gleichsam ins Licht zu steigen und sich so in das Werk der Erlösung hineinnehmen zu lassen. |
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Patrik Scherrer, lic. theol. Giselherstr. 16, 80804 München, Tel.: 0176 202 101 40 Email: scherrer@bildimpuls.de, Web: www.bildimpuls.de |
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