zum Fest Mariä HImmelfahrt präsentiere ich Ihnen eine ungewöhnliche
Mariendarstellung aus zwei Büchern und zwei Schallplatten. Wie so oft
ergibt sich der Sinn auf den vertieften, zweiten oder vielleicht sogar dritten Blick.
Ich wünsche Ihnen eine gute Betrachtung und eine gesegnete Zeit!
Die Hamburger Kunsthalle zeigt noch bis Ende August die österreichische Künstlerin und den norwegischen Maler in einer großen Doppelschau. Auch wenn sie zeitlich ein halbes Jahrhundert trennt, so gibt es zwischen ihren Werken und Biografien erstaunliche Parallelen. In der thematischen Gegenüberstellung wird ihr Schaffen neu lesbar.
Die Kunst hat “auch jenseits ihrer typisch religiösen Ausdrucksformen eine innere Nähe zur Welt des Glaubens, so daß sogar in den Situationen eines größeren Abrückens der Kultur von der Kirche gerade die Kunst weiter eine Art Brücke zur religiösen Erfahrung hin darstellt. Als Suche nach dem Schönen, Frucht einer das Alltägliche übersteigenden Einbildungskraft, ist sie ihrer Natur nach eine Art Anruf an das Mysterium.”
Papst Johannes Paul II
der andere Bild-Impuls
Udo Mathee: sinnvoll
Für den Künstler steht die Vase für uns Menschen. Wir sind „aus hartem Holz geschnitzt“ und doch anfällig für Verletzungen. Wie das Holz können innere Spannungen unseren Körper verspannen und ihn bei Überforderungen auch „zerreißen“. Gerade diese „Wunden“ können tiefe Einblicke in unsere persönliche Mitte zulassen und dazu beitragen, die göttliche Gegenwart in unseren Herzen zu schauen.